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Kalendertabelle in DAX, ohne Handarbeit
So geht’sWähl Jahre, Sprache, Geschäftsjahr und Spalten, kopier den DAX-Code und füg ihn in Power BI als neue Tabelle ein.
Häufige Fragen zur Kalendertabelle
Gut zu wissen: Datenschutz und Prüfung
Was du einstellst, bleibt in deinem Browser. Der Generator erzeugt den Code auf deinem Gerät, nichts wird hochgeladen oder gespeichert.
Der Code läuft in Power BI Desktop. Zusätzlich habe ich ihn in der DAX-Engine von Excel gegen eine unabhängige Berechnung geprüft (1.827 Zeilen, keine Abweichung). Prüfe die Tabelle trotzdem einmal an deinem Modell, bevor du sie produktiv einsetzt.
- Feiertage: nur die bundesweiten, Ostern wird berechnet. Landesfeiertage ergänzt du in einer eigenen Tabelle.
- Das Geschäftsjahr trägt die Zahl, in der es endet: Beginn im April 2026 gehört zu Geschäftsjahr 2027.
- Die Spalten „ab heute“ hängen an TODAY() und rechnen sich erst mit der Aktualisierung des Modells neu.
Für die Haftung gelten meine AGB, Punkt 14.
Wohin gehen meine Einstellungen?
Nirgendwohin. Der Generator läuft komplett in deinem Browser und speichert nichts.
Wie füge ich den Code in Power BI ein?
In Power BI Desktop: Modellierung → Neue Tabelle, Code einfügen, Enter. Danach Tabellentools → Als Datumstabelle markieren und die Spalte „Datum“ wählen. „Monat“ sortierst du nach „Monat Nr“, „Wochentag“ nach „Wochentag Nr“. In der Modellansicht verbindest du „Datum“ mit dem Datum deiner Faktentabelle.
Funktioniert der Code unabhängig von der Spracheinstellung?
Die Namen von Monaten und Wochentagen kommen aus einer festen Liste im Code (Deutsch oder Englisch, deine Wahl). Sie hängen nicht von der Spracheinstellung deines Modells ab.
Welche Wochenzählung gilt?
Standard ist ISO: Woche beginnt am Montag, Woche 1 ist die Woche mit dem ersten Donnerstag. Alternativ gibt es die US-Zählung mit Sonntag als Wochenstart. Wochenende und Arbeitstag zählen in beiden Fällen Samstag und Sonntag.
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